Ein Meersalz kann nur so gut sein wie das Wasser, aus dem es entsteht. Die Saline Nin holt ihr Wasser aus der Adria – genauer aus der flachen Bucht von Nin in Norddalmatien.
Ein vergleichsweise junges Meer
Die Adria ist ein schmaler, langgestreckter Teil des Mittelmeers zwischen Italien und der Balkanhalbinsel. Weil sie über die Straße von Otranto mit dem übrigen Mittelmeer verbunden ist, wird ihr Wasser laufend erneuert. Nach Angaben der Saline dauert ein vollständiger Wasseraustausch in der Adria nur einige Jahre – deutlich kürzer als im gesamten Mittelmeer.
Salzreiches Wasser
Das Wasser der Adria ist vergleichsweise salzhaltig: Die Saline Nin gibt einen mittleren Salzgehalt von rund 38 Promille an. Je mehr Salz das Wasser von Natur aus enthält, desto weniger muss verdunsten, bis sich Kristalle bilden.
Die Lagune als Salzgarten
Bei Nin trifft das Meer auf eine flache, geschützte Lagune mit Sandbänken. Das Wasser erwärmt sich hier schnell, die Sonne scheint viel, und der Wind – allen voran die Bora – hilft beim Verdunsten. In der näheren Umgebung gibt es weder Industrie noch intensive Landwirtschaft.
Vom Meer in den Sack
Aus diesem Wasser entsteht in den Becken der Saline ein naturbelassenes Meersalz. Bei Adria Salz bekommst du es in großen Mengen – für die Gastronomie und als Meersalz für den Pool, in Österreich und Deutschland exklusiv über Adria Salz | Günter Kubista.







